Fotostrecke zum Heidelbeeranbau in Peru
5. Wasserknappheit als Problem

Doch der intensive Anbau von Heidelbeeren in Peru hat auch seine Schattenseiten, denn: Die Heidelbeeren wachsen mitten in der Wüste. Um die Pflanzen in der trockenen Wüste also trotzdem anbauen zu können, muss künstliche Bewässerung her.
Die Menschen dort leiteten daher einen großen Fluss so um, dass sie das Wasser des Flusses für die Bewässerung der riesigen Heidelbeerfelder nützen können. In der Folge dieser Fluss-Umleitung haben nun aber andere (Klein-)Bauern viel weniger Wasser als zuvor und klagen über massiven Wassermangel.
Was die Flussumleitung auch noch für negative Folgen für die Natur hat, wird sich wohl in Zukunft noch weisen... Jedenfalls ist es nie gut, wenn der Mensch so stark in die Natur eingreift!