Zur Anmeldung und Identifikation gibt es 3 Möglichkeiten an einem mobilen Endgerät.

  • PIN-Code
  • Fingerprint
  • Facescan

Wie sicher sind die einzelnen Methoden?

PIN-Code:

Wenn man sein mobiles Endgerät mit einem PIN-Code geschützt hat ist es für erfahrene Hacker ein leichtes das Endgerät zu entsperren und damit Zugriff auf sämtliche Daten zu bekommen.

Ein PIN-Code ist meistens 4-stellig.

Ein Hackprogramm braucht für einen 4-stelligen Code nicht sehr lange.

Viele verwenden noch dazu die beliebte Zahlenkombination aus 0000 oder 1234. Das Geburtsdatum wird auch sehr gerne dafür benutzt.

Fingerprint:

Der Fingerprint ist wohl die sicherste Methode um sein mobiles Endgerät vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Hierbei wird meistens der Daumen durch einen Fingerprintsensor gescannt und damit erkennt das Gerät nur den gescannten Finger. 

Ein Fingerprint ist wesentlich schwieriger zum Hacken als der PIN-Code.

Damit man ein mobiles Endgerät, dass mit Fingerprint geschützt ist, knacken kann, muss man schon über ein biometrisches Tool verfügen.

Solche Tools besitzen nicht viele Leute.

Trotzdem ist es auch beim Fingerprint möglich sich Zugriff zu verschaffen.

Facescan:

Der Facescan gilt auch als eine recht sichere Methode um sein mobiles Endgerät zu schützen.

Facescans sind beim iPhone X das erste Mal im mobilen Bereich eingesetzt worden. Bei der ersten Version gab es noch große Lücken. 

Zum Beispiel konnte man den Fingerscan mit einem ausgedruckten Foto vom Gesicht, welches gescannt wurde, verwenden um sich Zugriff auf das Endgerät zu verschaffen.

In der aktuellen Version ist es nicht mehr möglich durch ein ausgedrucktes Foto Zugriff zu bekommen.

Facescans gelten deshalb als recht sicher.

Doch man sollte nie vergessen: ALLES ist HACKBAR!

Zuletzt geändert: Sonntag, 23. Juni 2019, 18:13