Abschnittsübersicht

    • Diese LV bietet Ihnen die Möglichkeit, in die Methode des Projektunterrichts einzutauchen und SUS im selbstständigen, forschenden Lernen  zu unterstützen. Die nötigen Rahmenbedingungen hierfür lauten wie folgt: (Details können Sie in der zugehörigen Power Point Präsentation nachlesen und folgen in der ersten LV). 

       
      • Am Beginn der fachdidaktischen Lehrveranstaltung erfolgt eine generelle Information zur  Organisation und Projektgestaltung sowie eine erste inhaltliche Orientierung. Hier schließt eine individuelle inhaltliche Vorbereitungsphase der Studierenden an.
      • In 2 LV-Nachmittagen und einem möglichen kurzen online Abendtermin kurz vor Projektstart werden die Studierenden an diese Arbeitsweise herangeführt und die Planung fixiert.  Die Teilnahme an diesen beiden Nachmittagen und der gesamten Projektwoche ist verpflichtend.
      • Während der Projektwoche begleitet jede/-r Studierende eine Lernendengruppe während der Unterrichtszeit. Eine Reflexion aller Studierenden gemeinsam mit der LV-Leitung und den GW-Lehrpersonen vor Ort schließt nachmittags an den Unterricht an. Sollte eine öffentliche Präsentation stattfinden, so ist diese für alle Studierenden  Pflicht.
      • In den darauffolgenden Veranstaltungen erfolgt eine weitere Einführung in das Forschende Lernen an Außerschulischen Standorten wie Organisation und Durchführung von Betriebserkundungen, Planspielen  und Workshops (zB.VWGÖ).
      • Im Anschluss setzt die Phase der Dokumentation und schriftlichen Reflexion an, die zu einem Austausch innerhalb der fachdidaktischen Lehrveranstaltung führen kann und mit einem Projektbericht oder einer Einreichung einer Publikation im fachdidaktischen Umfeld (z. B. Posterpräsentation auf der Tagung „Zukunft Fachdidaktik GW“, Unterrichtsbeispiel in der Zeitschrift „GW-Unterricht etc.) und der Planung einer weiteren Erkundung im außerschulischen Umfeld abgeschlossen werden kann.
    • Informationen zu den Begleitveranstaltungen zur Schulpraxis im SS 2026

      Für Studierende – verpflichtende Teilnahme zur Klärung organisatorischer Details im Zuge des Praxistages Sekundarstufe am Mo. 19.1.2026
      15:00-16:00 Uhr
      Begleitveranstaltung zum Fachpraktikum – Gruppe Kerschbaummair
      Onlineraum: https://zoom.us/my/sigridkerschbaummair?pwd=aUR5R0FpUnhjWTFFR3lUaFhQMjNEUT09
      ca. 16:30-17:30 Uhr
      Fachpraktikum: Kontaktaufnahme zw. Praxispädagog:innen und Studierenden
      Onlineraum: https://zoom.us/j/9142248577 > Breakingouträume für Schulteams
      16:30-17:30 Uhr
      Begleitveranstaltung zum Blockpraktikum am Gymnasium Dachsberg – Vertiefungspraktikum, Gruppe Mairinger, Begleitung Reingard Rohr
      Onlineraum: https://zoom.us/j/9142248577 > Breakingoutraum: „Blockpraktikum“
      Achtung - Vorgezogene Termine zur Vorbereitung der Projektwoche:
      • Fr. 30.1.2026 09:00-14:30 Uhr, PHDL
      • Fr. 6.2.2026 09:00-14:30 Uhr, PHDL
         
         
         
         

      !! Zur Information – Kein Teil der Aussendung zum Praxistag !!

      15:00-16:00 Uhr  Begleitveranstaltung zum Fachpraktikum – Gruppe Kerschbaummair
      Onlineraum:
      https://zoom.us/my/sigridkerschbaummair?pwd=aUR5R0FpUnhjWTFFR3lUaFhQMjNEUT09

      16:30-17:30 Uhr  Fachpraktikum: Kontaktaufnahme zw. Praxispädagog:innen und Studierenden
      Onlineraum:
      https://zoom.us/j/9142248577 > individuelle Breakingouträume

      16:30-17:30 Uhr  Begleitveranstaltung zum Blockpraktikum am Gymnasium Dachsberg – Vertiefungspraktikum, Gruppe Mairinger, Begleitung Reingard Rohr
      Onlineraum:
      https://zoom.us/j/9142248577 > Breakingoutraum: „Blockpraktikum“

      17:30-18:00 Uhr  … Studienplanwechsel, Äquivalenzlisten u. dgl.

      18:00-19:00 Uhr  … Lehrveranstaltungen des SS 2026 im Bachelorstudium

      19:00-20:00 Uhr  … Lehrveranstaltungen des SS 2026 im Masterstudium

      20:00-21:30 Uhr  4. Vorbesprechung zur Fixierung der Exkursionsziele

    • Hinweis

      • Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung sowie an der Schulpraxis in GW ist der Abschluss des Moduls GWB 1, der LV des 1. Semesters.
      • Literatur:  folgende Artikel werden vorausgesetzt: Vielhaber (Vermittlungsinteresse) und Sitte (Operatoren) Verlinkung siehe unten
      •  als Vorbereitung für die LV sind folgende Artikel zu lesen: Ziegler (Motivation) , Vielhaber (Projektunterricht) Verlinkung s. unten. 1LV 17.9..
    • Dieser Artikel wird vorausgesetzt!

    • Dieser Artikel wird vorausgesetzt!

    • Falls Sie einen Termin versäumen und sich hiefür entschuldigen wollen, nutzen Sie bitte dieses Forum.

  • Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Lesen sie diesen Artikel im Vorfeld dieser Einheit. Posten Sie Ihre Eindrücke und  einen Vorschlag, welche der Maßnahmen Zieglers auch im GWK Unterricht umsetzbar sein könnten. Begründen Sie Ihre Entscheidung. Überlegen Sie, was Sie generell von Zieglers Vorschlägen halten . Stimmen diese mit  jenen, die Sie zu gutem motivationsfördernden Unterricht vorgebracht haben überein? Reflektieren Sie deren Umsetzbarkeit in Schule und Alltag allgemein. (ca. 150 Wörter, sie dürfen auch gerne mehr schreiben, wenn sie möchten!) 

      Quelle: Perleth, Christoph (Hrsg.); Ziegler, Albert (Hrsg.) Titel Pädagogische Psychologie. Grundlagen und Anwendungsfelder. Gefälligkeitsübersetzung: Pedagogical psychology : principles and application areas. Quelle Bern: Huber (1999), 319 S.
      https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=576222

      oder

      ZIEGLER, Albert (2008): Hochbegabung. München: Ernst Reinhardt, UTB‐Profile

    • Dieser Artikel wird vorausgesetzt!

    • ACHTUNG: Die erste Einheit wird krankheitsbedingt auf ONLINE UNTERRICHT umgestellt. Sie finden hier kurz vor Beginn der Lehrveranstaltung den ZOOM Link für die LV.

      https://zoom.us/j/95467677328

    • Was ist guter Unterricht ? Was macht einen guten Lehrer aus?

      Inhalte mitbestimmen dürfen, Ergebnisse präsentieren, aktiv werden, aufklären , etwas bewegen, Lebenswelt mit einbeziehen, klare Struktur im Unterricht und Benotung, vernetztes Lernen, verschiedene Sozialformen im Unterricht, 

      Lehrer: Ehrlichkeit - Offenheit-Transparenz, Empathie, Interesse für Jugendliche, klare Grenzen, Gleichheit, klare Erwartungshaltung, motiviert, begeistert von seinem Unterricht ,

    • READER: Lesen sie bitte die 2 unten angeführten Artikel zu Projektunterricht und bereiten Sie folgende Fragen vor:

      • Welche Probleme beschreibt Vielhaber bezüglich der Organisation von Projektwochen an Österreichs Schulen?
      • Welche Merkmale sollte eine Projektwoche unbedingt erfüllen und warum?
      • Welche Themen würden sich Ihrer Meinung nach gut für Projektunterricht in GW eignen? (3 Bsp)
      • Welche Vorteile ergeben sich dadurch für den SUS?
      • Welche Nachteile sind zu erwarten?
      • Könnte es aus Ihrer Sicht sein, dass SUS durch die Projektmethode motivierter sind sich am Unterrichtsgeschehen und am Lernprozess zu beteiligen? Wie würde hier Ziegler Ihrer Meinung nach argumentieren?
      • Wie stehen sie im Moment zum Projektunterricht? Haben Sie bereits Erfahrungen mit dieser Methode gemacht? Würde Sie diese Methode reizen wenn ja warum wenn nein warum nicht? Laden Sie Ihren Beitrag unter Aufgabe hoch!

      Unser Überthema lautet KI : Überlegen Sie, inwieweit dieses Thema auf 4 KLassen aufgeteilt werden kann. Und inwieweit hier wiederum 4 Unterthemen gebildet werden können. Posten Sie Ihre Vorschläge ins Forum. 

    • Artikel Projektunterricht Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Powerpoint Methoden zur Motivationsförderung Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Projektthema: Nachhaltige Ernährung, der richtige Weg in die Zukunft!

       Problemstellung

      „Über den Tellerrand hinaus –  Der Schatten hinter jedem Bissen“

       

      Themenschwerpunkte

      1)      Herkunft und Verschwendung: Woher stammen unsere Lebensmittel (Rohstoffe) und wo landen sie, wenn wir sie nicht konsumieren?

      -          Brot (Getreide)

      -          Gemüse

      -          Obst

      -          Fisch

      -          Fleisch

      Hierzu können sich mehrere Gruppen bilden/

      Betreuer: Lars, Marcel, Helene, Thomas, Linda?

       

      2)      Handel: Wo kaufen wir unsere Lebensmittel? (Nahversorger, Supermarkt, Automaten, …)

      Betreuer: Karin, Linda?

      3)      Verpackung: Welche Spuren hinterlässt der Verpackungswahn?

      Betreuerin:  Lena

      4)      Werbung: Wieso kaufen wir gerne mehr als wir brauchen?

      Betreuerin: Andrea

      5)      Produzenten: Wer produziert unsere Lebensmittel? Bauern, Biobauer, Lebensmittelkonzerne   

      Betreuerin: Matthias,  Linda?

      6)      Ausbeutung- Ungleichheit in der Verteilung: Wer sind die Leidtragenden meines Ernährungsverhaltens? Schokolade

      Betreuerin: Sarah

      7)      Tipps und Tricks für nachhaltigen/ bewussten Konsum von Lebensmitteln

      Was bedeutet Nachhaltigkeit?  Betreuerin: Max

  • HIer der Liink für das Vorbereitungsgespräch: So 13:00

    https://zoom.us/j/92116167873

    Checkliste für morgen:

    • Begrüßung: Mairinger Hebein
    • Schneeberger leitet Rollenspiel ein
    • Rollenspiel: Derntl, Eppensteiner ,Leutgeweger,Böhm,Schnabl, Hiptmair
    • Reflexion Rollenspiel und Überleitung zu Bildern: Schneeberger/ Schmidinger nimmt ausgedruckte Bilder mit
    • Auswertung der Ergebnisse aus dem Gallery Walk: Schnabl/Tixo
    • Haslehner und Hiptmair: Sammlung von Fragen und Ideen

    Während der Pause teilen StudentInnen Gruppen ein. Nur 10 mgl Leutgeweger braucht einen Partner (nimmt auch Magneten mit)

    • INFOS zur Projektwoche am Gymnasium Dachsberg 23.2.-27.2. ( genaue Tagesplanung folgt noch)

      Treffpunkt am Montag: 7:15 Uhr vor dem Haupteingang 

       Der Unterricht beginnt in Dachsberg immer bereits um 7:30!

      • Montag bis Do dauern die Unterrichtstage  von 7:30 bis 13:10 Uhr.  Mi bis 15:10
      • Am Freitag findet die Präsentation statt. Unterricht bis 13:10 /Dauer pro Gruppe 10 Min/11:00-13:10 / danach noch Round up bis 14:00
      • Für die Studierenden schließt täglich eine  Round-up-Runde mit Prof. Mairinger und/oder Prof. Rohr an. Dauer abhängig vom Diskussionsbedarf
      • Genaue Treffpunktzeiten und mögliche Änderungen im Ablauf entnehmen Sie stets dieser Moodleplattform. 

      • Die Projektwoche startet mit einer Konkretisierung des Rahmenthemas  aus  einer Entwicklung von Leitfragen durch die Lernenden. Ihnen kommt dabei eine Coaching-Funktion zu.
      • Die Lernenden werden danach in Gruppen eingeteilt ( wenn möglich nach Interesse). Jede Gruppe erhält einen/eine oder auch zwei Studierende als Coach.
      • Gemeinsam legen die Lernenden mit Ihnen die Arbeitsmethoden fest, deren Spektrum reicht von Web-Recherche und Literaturstudium, Begehung/Kartierung und Befragung im Rahmen eines individuellen Lehrausganges über Zusammenfassung und Analyse der erhobenen Daten bis zur Visualisierung und Vorbereitung der Präsentation. Lehrausgänge werden von Studierenden und Lernenden gemeinsam festgelegt und organisiert. Der Transport erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
      • Der gesamte Prozess wird mit einer Präsentation am Freitag abgeschlossen.
      • Dokumentieren Sie Ihre Arbeit und die der Schüler:innen im Rahmen Ihres Portfolios der fachlichen Begleitveranstaltung.
      • Es wird mit 2 ersten Klassen (48SUS) zum Thema

       

  • HIer der zoomlink:  https://zoom.us/j/99398755589

    • Artikel Konstruktivismus (Neeb) Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Feedback und Präsentation der Unterrichtserfahrungen im Projektunterricht und außerhalb des Projektunterrichts!

      Reflektieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Fragen und begründen Sie: 

      • War unsere Projektwoche eine echte Projektwoche ( nach Vielhaber s Artikel, nach Frey s.unten und Weinert (s) Tabelle Power Point) Konnten alle wichtigen Punkte abgearbeitet werden? Wenn ja inwieweit, wenn nein, wo gab es Probleme, wo wäre noch Verbesserungsbedarf?
      • KOnnten die SUS wirklich alle diese Vorteile ( s Power Point
      • Waren die SUS in der Forscher und Entdeckerrolle? 
      • Waren Sie als Lehrende in der Coachingrolle? Wie ist es ihnen in dieser Rolle ergangen? 
      • Sollte Ihrer Meinung nach die Projektwoche im Unterricht noch weiter behandelt werden?
      • Sollten die Leistungen bei diesem Projekt beurteilt werden, wenn ja wie oder reicht es Ihrer Meinung nach Teilnahmezertifikate auszustellen?
      • Wie oft sollte Ihrer Meinung nach Projektunterricht in den Schulalltag integriert werden? 

  • DIFFERENZIERUNG UND INDIVIDUALISIERUNG, wenn möglich problemorientiert und kompetenzorientiert? EIN UNMÖGLICHER SPAGAT?

    Heute diskutieren wir Möglichkeiten, wie sie im Unterricht am besten mit den unterschiedlichen Anforderungsniveaus der einzelnen Schüler/Innen umgehen können! Wie kann ich Aufgaben so differenzieren, dass ich sowohl schwächere Schüler nicht überfordere und hochintelligente SchülerInnen nicht unterfordert sind? Denken Sie dabei auch an Kollegen, die sie bereits hospitiert haben oder auch an ihre eigene Schulzeit? Welche Methoden und Zugänge haben sich dabei bewährt? Welche schlagen sie vor?

    • Vergleich zweier Unterrichtskonzepte Datei

      Vergleichen Sie unterschiedlichen Unterrichtskonzepte!

      1. Welches der beiden würde Sie eher ansprechen und warum?
      2. Welches der beiden verfolgt konstruktivistische Ziele?
      3. Werden in beiden Arbeitsblättern alle Anforderungsbereiche abgedeckt?
      4. Wird Individualisierung sichtbar?
      5. Wird Differenzierung sichtbar?
      6.  Wie könnte ein Auftrag für Hochbegabte SchülerInnen aussehen?
      7. Wären beide für AHS und  NMS zu nutzen?
      8.  Vermisst ihr etwas? bzw Wie könnte eine passende Fortsetzung aussehen?

      Sollten Sie Geschmack gefunden haben an ähnlichen Arbeitsblättern zum Tourismus, dann finden Sie diese unter Sammlung AB Tourismus.

      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Tipps zur Erstellung von Arbeitsblättern

      • ansprechendes Layout
      • entsprechende Kopfzeile mit  Name des Faches, Kapitels, Name d. S. , Name d. L
      • nicht nur Auflistung von Text oder Lückentexten anführen
      • Bilder, Grafiken, Artikelausschnitte verwenden , diese beschriften, Quellenangaben nicht vergessen
      • Mit passenden Überschriften Abschnitte gliedern! Lehrziel sollte daraus sichtbar werden!!!
      • Lernziele sollten mittels Operatoren in differenzierten Aufgabenstellungen klar definiert sein
      • wenn möglich nicht nur Level 1  und 2 dh Reproduktion und Transfer sondern auch Reflexion berücksichtigen
      •  individuelle, schülerorientierte Fragestellungen, interessensbezogene Bearbeitungsmöglichkeiten zum Thema einbauen (persönliche Forschungsfragen etc ermöglichen...)
      • nie 2 Aufgabenstellungen in einem Satz verpacken! Wird leicht von S übersehen
      •  Sprache der Schülergruppe bzw der Levels  anpassen, Bilder erleichtern das Verständnis bei weniger begabten oder SchülerInnen mit nicht deutscher Muttersprache (Fachbegriffe -Erklärungen ergänzen...) auf Differenzierungsmöglichkeiten achten!
    • Praktische Tipps zur Differenzierung

      a) lässt sich über mehrere unterschiedliche Arbeitsblätter organisieren, die unterschiedliche Anforderungsniveaus stellen und auch sprachlich bei Bedarf Rücksicht nehmen!

      b) lässt sich innerhalb eines Arbeitsblattes durch besondere Aufgaben zB Glühbirne oder andere Symbole kennzeichnen!

      c) wird sichtbar, wenn Wahl und Pflichtaufgaben erstellt werden, wobei zur Wahl anspruchsvolle und leichtere Aufgabenstelllungen zur Verfügung stehen sollten!

      d) wird bei komplizierten herausfordernden Themen dadurch erreicht, wenn  die KLasse in 2 Gruppen geteilt wird Jene, die noch Hilfe benötigen und jene, die selbstständig arbeiten können!

      d)  wird kaum sichtbar und gar nicht nötig wenn gezielt Gruppenaufgaben vergeben werden, bei denen alle punkten können, vor allem bei Aufgaben, wenn sie produktorientiert sind zB Film drehen, Zeitung gestalten etc!!! Alle finden eine passende Aufgabe, die für das Produkt entscheidend ist!

      e) wird erreicht , wenn hochbegabte SUS  als LehrerInnen und UnterstützerInnen fungieren , oder auch die KLasse verlassen und selbstständig im sogenannten Drehtürmodell Themen erarbeiten 

      Wichtig ist, niemals immer dieselbe Methode zu verwenden! Schwächere verlieren oft die Lust, da sie wissen, dass sie nicht mithalten können oder hochbegabte SUS langweilen sich, wenn es auf Dauer zu einfach ist, oder sie immer alles alleine machen müssen!

      Bei hochbegabten SUS zu möglichst kreativen, entdeckenden, forschenden Zugängen greifen zB Artikel schreiben, Werbungstext verfassen, wichtige offene Fragen recherchieren ! Selbstständiger Erkenntniserwerb ist hier wichtig , um die SUS zu fordern. Niemals sollten sie sie mit Zusatzaufgaben zuschütten.  Ersatz ja, aber nicht Mehrarbeit! Hochbegabte sind nicht dumm und werden schnell die Lust an Mehraufgaben verlieren! Wenn Mehraufgaben , dann sollten diese einen persönlichen oder Nutzen für andere haben, damit sie einen Sinn ergeben, hier wird Ziegler wieder sichtbar! Jedoch Vorsicht niemals Hochbegabte zu sehr dafür loben, dass sie stets gute Leistungen erbringen, sie sollen nicht zu Stars werden! Nur dann loben, wenn sie sich auch wirklich angestrengt haben!  Dafür müssen Sie als LehrerInnen im Unterricht sorgen ! Nur wer über seine Grenzen hinaus geht verdient Lob, egal ob jemand von der Note 5 auf 4 oder von 1 auf Römisch 1 hinaufklettert. Wenn Sie Ihre Kinder nach dem Maß ihrer Leistungssteigerung  beurteilen, werden sie weder das Problem von Neid, Arroganz, noch Notenangst und Minderwertigkeitsgefühl in der Klasse haben!

      Also möglichst unterschiedlichste Zugänge der Förderung ausprobieren und Lob gezielt einsetzen! 

    • AB Fortsetzungsvorschläge Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Fortsetzung Auswirkungen des Massentourismus Bsp SchizirkusLevel 1 Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Ursachen Wirkungsschema Auswirkungen des Massentourismus im Schizirkus Level 2 Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Einstieg: Fragebogen Urlaubstyp Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Arbeitsblatt Fakten und Trends Tourisumus Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Arbeistblätter Massentourismus allgemein inkl Lsg Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Sammlung Arbeitsblätter Tourismus Ö Gymnasialreife Datei

      Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt und nicht für die Weitergabe bestimmt. 

      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Heimatlied von Rainhard Fendrich Link/URL

      Dieses Lied eignet sich besonders für die Auseinandersetzung mit Auswirkungen des Massentourismus im Schizirkus

      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
  • https://zoom.us/j/97934954157

  • Die Exkursion wurde abgesagt . Der Unterricht findet online statt.