Abschnittsübersicht

    • Diese LV bietet Ihnen die Möglichkeit, in die Methode des Projektunterrichts einzutauchen und SUS im selbstständigen, forschenden Lernen  zu unterstützen. Die nötigen Rahmenbedingungen hierfür lauten wie folgt: (Details können Sie in der zugehörigen Power Point Präsentation nachlesen und folgen in der ersten LV). 

      • Am Beginn der fachdidaktischen Lehrveranstaltung erfolgt eine generelle Information zur  Organisation und Projektgestaltung sowie eine erste inhaltliche Orientierung. Hier schließt eine individuelle inhaltliche Vorbereitungsphase der Studierenden an.
      • In 2 LV-Nachmittagen und einem möglichen kurzen online Abendtermin kurz vor Projektstart werden die Studierenden an diese Arbeitsweise herangeführt und die Planung fixiert.  Die Teilnahme an diesen beiden Nachmittagen und der gesamten Projektwoche ist verpflichtend.
      • Während der Projektwoche begleitet jede/-r Studierende eine Lernendengruppe während der Unterrichtszeit. Eine Reflexion aller Studierenden gemeinsam mit der LV-Leitung und den GW-Lehrpersonen vor Ort schließt nachmittags an den Unterricht an. Sollte eine öffentliche Präsentation stattfinden, so ist diese für alle Studierenden  Pflicht.
      • In den darauffolgenden Veranstaltungen erfolgt eine weitere Einführung in das Forschende Lernen an Außerschulischen Standorten wie Organisation und Durchführung von Betriebserkundungen, Planspielen  und Workshops (zB.VWGÖ, WELIOS).
      • Im Anschluss setzt die Phase der Dokumentation und schriftlichen Reflexion an, die zu einem Austausch innerhalb der fachdidaktischen Lehrveranstaltung führen kann und mit einem Projektbericht oder einer Einreichung einer Publikation im fachdidaktischen Umfeld (z. B. Posterpräsentation auf der Tagung „Zukunft Fachdidaktik GW“, Unterrichtsbeispiel in der Zeitschrift „GW-Unterricht etc.) und der Planung einer weiteren Erkundung im außerschulischen Umfeld abgeschlossen werden kann.
    • TERMINE

      Projektwoche  10.-14.2.2025

    • Hinweis

      • Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung sowie an der Schulpraxis in GW ist der Abschluss des Moduls GWB 1, der LV des 1. Semesters.
      • Literatur:  folgende Artikel werden vorausgesetzt: Vielhaber (Vermittlungsinteresse) und Sitte (Operatoren) Verlinkung siehe unten
      •  als Vorbereitung für die LV sind folgende Artikel zu lesen: Ziegler (Motivation),   Vielhaber (Projektunterricht) Verlinkung s. unten. 1LV  29.1.2025
    • Dieser Artikel wird vorausgesetzt!

    • Dieser Artikel wird vorausgesetzt!

    • Falls Sie einen Termin versäumen und sich hiefür entschuldigen wollen, nutzen Sie bitte dieses Forum.

    • Bitte das Formular ausgefüllt an Fr Prof Rohr mailen: rohr@dachsberg.at

  • Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
  • Zoomlink für die heutige Verantaltung

    https://zoom.us/j/9142248577

    Bitte lesen Sie bis zur nächsten Lehrveranstaltung folgende Artikel zur Motivationsförderung (Ziegler) und Projektunterricht (Vielhaber).  Diese werden zur Vorbereitung der Projektwoche diskutiert. Artikel von Vielhaber zu Vermittlungsinteresse und Sitte ( Operatoren )  werden vorausgesetzt.

    • Reader (Motivation -Ziegler) (Kopie) Aufgabe

      Lesen sie diesen Artikel im Vorfeld dieser Einheit. Posten Sie Ihre Eindrücke und  einen Vorschlag, welche der Maßnahmen Zieglers auch im GWK Unterricht umsetzbar sein könnten. Begründen Sie Ihre Entscheidung. Überlegen Sie, was Sie generell von Zieglers Vorschlägen halten . Stimmen diese mit  jenen, die Sie zu gutem motivationsfördernden Unterricht vorgebracht haben überein? Reflektieren Sie deren Umsetzbarkeit in Schule und Alltag allgemein. (ca. 150 Wörter, sie dürfen auch gerne mehr schreiben, wenn sie möchten!) 

      Quelle: Perleth, Christoph (Hrsg.); Ziegler, Albert (Hrsg.) Titel Pädagogische Psychologie. Grundlagen und Anwendungsfelder. Gefälligkeitsübersetzung: Pedagogical psychology : principles and application areas. Quelle Bern: Huber (1999), 319 S.
      https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=576222

      oder

      ZIEGLER, Albert (2008): Hochbegabung. München: Ernst Reinhardt, UTB‐Profile

      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Dieser Artikel wird vorausgesetzt!

  • https://zoom.us/j/92045274387

    • Reader (Motivation -Ziegler) (Kopie) (Kopie) Aufgabe

      Lesen sie diesen Artikel und jenen  von Vielhaber zum Thema Projektunterricht s. unten im Vorfeld dieser Einheit. Posten Sie bezüglich Ziegler Ihre Eindrücke und  einen Vorschlag, welche der Maßnahmen Zieglers auch im GWK Unterricht umsetzbar sein könnten. Begründen Sie Ihre Entscheidung. Überlegen Sie, was Sie generell von Zieglers Vorschlägen halten .  Reflektieren Sie deren Umsetzbarkeit in Schule und Alltag allgemein. (ca. 150 Wörter, sie dürfen auch gerne mehr schreiben, wenn sie möchten!) 

      Quelle: Perleth, Christoph (Hrsg.); Ziegler, Albert (Hrsg.) Titel Pädagogische Psychologie. Grundlagen und Anwendungsfelder. Gefälligkeitsübersetzung: Pedagogical psychology : principles and application areas. Quelle Bern: Huber (1999), 319 S.
      https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=576222

      oder

      ZIEGLER, Albert (2008): Hochbegabung. München: Ernst Reinhardt, UTB‐Profile

      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Artikel Projektunterricht Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Lesen sie bitte den  oben angeführten Artikel zu Projektunterricht und bereiten Sie folgende Fragen vor:

      • Welche Probleme beschreibt Vielhaber bezüglich der Organisation von Projektwochen an Österreichs Schulen?
      • Welche Merkmale sollte eine Projektwoche unbedingt erfüllen und warum?
      • Welche Themen würden sich Ihrer Meinung nach gut für Projektunterricht in GW eignen? (3 Bsp)
      • Welche Vorteile ergeben sich dadurch für den SUS?
      • Welche Nachteile sind zu erwarten?
      • Könnte es aus Ihrer Sicht sein, dass SUS durch die Projektmethode motivierter sind sich am Unterrichtsgeschehen und am Lernprozess zu beteiligen? Wie würde hier Ziegler Ihrer Meinung nach argumentieren?
      • Wie stehen sie im Moment zum Projektunterricht? Haben Sie bereits Erfahrungen mit dieser Methode gemacht? Würde Sie diese Methode reizen wenn ja warum wenn nein warum nicht?
    • Powerpoint Methoden zur Motivationsförderung Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • ZUKUNFT ARBEIT- Standort Dachsberg - St Marienkirchen und Umgebung

      • Vergleichen unterschiedlicher Standortpotenziale zentraler und peripherer Gebiete an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Umweltqualität.
        Einblicke in die Arbeitswelt:
        Die Bedeutung der Berufswahl für die Lebensgestaltung erkennen und erste Wege der Berufsfindung nutzen.
        Den stetigen Wandel der Arbeitswelt erkennen und daraus die Einsicht in die Notwendigkeit der ständigen Weiterbildung und Mobilität gewinnen.
        Erkennen, dass in der Wirtschaft unterschiedliche Interessen aufeinander treffen und dass die Methoden des Interessenausgleichs einem Wandel unterworfen sind.
        Erfassen subjektiver und gesamtwirtschaftlicher Probleme der Arbeitslosigkeit sowie nationaler und europäischer Lösungsansätze.
        "
        Lehrplan neu:
        "Kompetenzbereich Bildungswege und Arbeitswelten
        Die Schülerinnen und Schüler können
        3.3. sich über die Berufswelt informieren, unterschiedliche Bildungswege, klassische und innovative Berufsbilder sowie selbstständige und unselbstständige Arbeitsmöglichkeiten vergleichen und für den persönlichen Lebensweg reflektieren; 2 
        --> Entrepreneurship Education, 8 --> Reflexive Geschlechterpäda-gogik und Gleichstellung
        Kompetenzbereich Entwicklungen am Wirtschaftsstandort Österreich
        Die Schülerinnen und Schüler können
        3.5. den Wandel von Standortfaktoren und Standortentscheidungen sowie ihre Folgen für die weitere Entwicklung Österreichs erörtern; 2 --> Entrepreneurship Education
        3.7. persönliche, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Folgen der Ansiedelung eines Unternehmens in einer Region, ua. neue Anforderungen und Impulse hinsichtlich Infrastruktur (bspw. Bildung, öffentlicher Verkehr) sowie demografische und strukturelle Veränderungen erkennen;
        3.11. die Bedeutung der österreichischen Unternehmen für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts und erforderliche Rahmenbedingungen einschätzen;
        3.12. die Bedeutung von unternehmerischer Innovation für die Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaftsstandort analysieren und erklären;"

    • Zukunft Arbeit – Standort Dachsberg St.Marienkirchen

      Viertagewoche- Work life Balance

      Arbeitslosigkeit- Abwanderung?

      Bevölkerungsentwicklung-Arbeitsmarktangebot-Abwanderung

      Pensionsantrittsalter?? Wie lange werden wir arbeiten müssen?

      Karrieremöglichkeiten in der Region

      Wie gründen wir ein Unternehmen? Start up? (Regionalen Bezug)

      Wie müsste sich die Region verändern damit sich möglichst viele Start ups  ansiedeln?

      Vor und Nachteile des Standorts?

      Jobs der Zukunft- KI? Beruf des Bauers?? Welche Berufe sterben aus?

      Lohnunterschiede nach Ausbildung

      Working mom-gender pay gap Rolle der Frau

      Stellenangebote contra Arbeitslosenrate

      Vergleich Standortfaktoren Region-Linz

       

      Entwicklung der Arbeit früher und heute (Umgebung)

      Ausbildungsmöglichkeiten in der Nähe

      Warum müssen wir arbeiten? Was kostet das Leben?

      Pendeln – home office??

       

       

  • Geplanter Ablauf  Montag 10.2.2025

    1)      Begrüßung und Einführung in Projektablauf

    2)      Fragebogen zum Thema Leben und Arbeit am Standort Bezirk Eferding (Kurtz)

    3)      Theaterstück zum Thema Zukunft Arbeit 2050

    4)      Diskussion mit SUS zum Rollenspiel: Ist diese Horrorszenario realistisch? Sind diese Veränderungen aus eurer Sicht gut oder schlecht?

    5)      Transfer zu Fragebogenergebnisse: Haben eure Jobwünsche 200 noch eine Chance? Wer legt auf Karriere/Geld, wer auf Work life balance  und Familie Wert?

    Wer will am Standort bleiben wer will wegziehen? Wer möchte ein Unternehmer sein?

    6)      Themenfindung: Forschungsfragen formulieren: Bei dieser Projektarbeit ist es nun eure Aufgabe mehr zum Thema Zukunft Arbeit 2050 im Bezirk Eferding herauszufinden. Was brauchen wir , um zu überprüfen ob das Horrorszenario wirklich realistisch ist? Welche Schritte sind für die Überprüfung notwendig? Wen könnten wir fragen? Welche Fragen würden euch zu diesem Thema interesssieren?

    • HIer finden Sie auch die Details zur Projektskizze leider ist die Bildqulität nicht optimal!

    • Themen

      1)      Home office und 4 Tage Woche als Chance für eine bessere Work life balance?

      Markgraf Hanna

      2)      Vor und Nachteile des Wirtschaftsstandortes Dachsberg? Pendeln oder Abwandern um Traumjob auszuüben? Welche Jobs bietet der Standort ?

      (Rückel)

      3)      Rolle der Frau in der Arbeitswelt? Working mom- Karrierefrau  oder Rabenmutter?

      Karriere mit Hindernissen- Lohn bis Überforderung ((Köck)

      4)      Start up ? Wie gründet man ein Unternehmen? Hat man in dieser Region eine Chance? Wenn ja wie? Eigene Unternehmensidee? Was braucht die Region?

      (Buchner Nick)

      5)      Jobs der Zukunft? Welche Rolle spielt KI und Nachhaltigkeit? Muss ich überhaupt noch arbeiten ? (Haginger Stefan)

      6)      Arbeitslosigkeit –  Stellenangebote Abwanderung

      (Kurtz Stefanie)

      7)      Pendeln : Vor und Nachteile des Pendelns- Pendeln erleichtern -Lebenraum Stadt Land    - Klimaschutz ?????? (Geiblinger)

      8)      Jobs nach Wirtschaftssektoren – wie haben  sich diese verändert früher und heute ( Bauer, etc) Initiativen zur Aufwertung der Region  (Reiter Marlene)

       

       

    • Bitte laden Sie hier ihre Projekteinstiege und ihre grobe Projektplanung bis spätestens So 22.9.18h hier im Forum hoch.

      Sie können hierzu die Projektskizze als Vorlage verwenden oder sich auch an das klassische Modell der Stundenplanung halten.

      Folgende Punkte sind zu beachten:

      Thema

      Persönliche Zielsetzung  ( Lehrziel) 

      Lernziele die während der Projektwoche  die SUS erreichen sollten

      Planung des ersten Projekttages

      Abschätzung des zeitlichen und inhaltlichen Ablaufs samt Bedarf

      Sammlung möglicher Präsentationsideen

      Der erste Tag sollte durchgeplant samt genauen Einstieg

  •  Hier der LINK für die heutige Veranstaltung!

    https://zoom.us/j/98212579724

    Feedback und Präsentation der Unterrichtserfahrungen im Projektunterricht und außerhalb des Projektunterrichts!

    Reflektieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Fragen und begründen Sie: 

    • War unsere Projektwoche eine echte Projektwoche ( nach Vielhaber s Artikel, nach Frey s.unten und Weinert (s) Tabelle Power Point) Konnten alle wichtigen Punkte abgearbeitet werden? Wenn ja inwieweit, wenn nein, wo gab es Probleme, wo wäre noch Verbesserungsbedarf?
    • KOnnten die SUS wirklich alle diese Vorteile nutzen?
    • Waren die SUS in der Forscher und Entdeckerrolle? 
    • Waren Sie als Lehrende in der Coachingrolle? Wie ist es ihnen in dieser Rolle ergangen? 
    • Sollte Ihrer Meinung nach die Projektwoche im Unterricht noch weiter behandelt werden?
    • Sollten die Leistungen bei diesem Projekt beurteilt werden, wenn ja wie oder reicht es Ihrer Meinung nach Teilnahmezertifikate auszustellen?
    • Wie oft sollte Ihrer Meinung nach Projektunterricht in den Schulalltag integriert werden? 

    • PowerPoint Realbegegnungen Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
    • Leitfaden für Betriebserkundungen Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
  • I

    Leider konnte ich erstmals den Link nicht direkt kopieren ich hoffe es klappt auch so.

    • Hier bitte jenen Test hochladen, den sie in der Gruppe zu Ihrem Thema ausgearbeitet haben!

      Checkliste, die als Lerngrundlage und Eingrenzung des Stoffgebietes  für die Schüler dienen soll, hinzufügen!

      Kriterien, die sie bei der Erstellung beachten sollen, finden sie in der PowerPoint Präsentation!

    • Powerpoint Beurteilungsformen GW & KOntrolle und Disziplin im KLassenverband Datei
      Nicht verfügbar, außer: Sie sind in Teilnehmer/innen
  • https://www.vwgooe.at/